Übungsleiter Rehasport - Ausbildung und Voraussetzungen für Qualifikation

Informationen für Rehasport-Übungsleiter

Nur Rehasport-Übungsleiter mit einer gültigen –Übungsleiterlizenz B im Rehabilitationssport –dürfen Rehasport-Gruppen leiten und diese Leistung anschließend auch mit den Kostenträgern abrechnen.

Voraussetzungen für die Übungsleiter-Ausbildung

Eine Ausbildung ist ohne Vorqualifikation möglich. Für Physiotherapeuten, Sportlehrer oder Fitnesstrainer (mit A oder B-Lizenz), Personaltrainer oder Fitnessökonomen bietet der DBS verkürzte Ausbildungen an.

Vorhandene Vorqualifikationen werden durch den Landesverband geprüft.  

“Zur Prüfung Ihrer Vorqualifikationen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Landesbehindertensportverband.”

Lizenz und Ausbildungssystem

Eine Ausbildung besteht aus zwei Ausbildungsblöcken:

  • 90 UE für die Grundausbildung
  • 90 bzw. 120 UE in dem jeweiligen Profil

Folgende Profile stehen zur Verfügung:

  • Orthopädie – Block 30 (90 LE)
  • Sensorik – Block 50 (90 LE)
  • Neurologie – Block 60 (90 LE)
  • Geistige Behinderung – Block 70 (90LE)
  • Psychiatrie – Block 80 (90LE)
  • Innere Medizin – Block 40 (120 LE)

Die Termine vom kompletten DBS Lehrgangsplan 2020 finden Sie hier.

Nur der zuständige Landesverband stellt im Anschluss an den Lehrgang die Rehasport Übungsleiter-Lizenzen aus.

Zur Lizenzausstellung werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Teilnahmebescheinigung der besuchten Lehrgänge
  • Erste-Hilfe-Nachweis (nicht älter als 2 Jahre)
  • Ehrenkodex 
  • Hospitationsnachweise in einer anerkannten Rehasport-Gruppe

Kosten der Übungsleiter-Ausbildung

Je nach Vorqualifikation bzw. Scheinen unterscheiden sich die Kosten. Diese können Sie dem DBS Lehrgangsplan entnehmen.

Weitere Informationen zur Rehasport Übungsleiter-Ausbildung und Rehasport-Lizenz finden Sie auf www.rehasport-online.de.